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Überraschend kündigte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius an, er lasse Modelle einer Dienstpflicht in Deutschland prüfen, darunter auch das in Schweden praktizierte Modell, wo alle jungen Frauen und Männer gemustert werden, und nur ein ausgewählter Teil von ihnen am Ende den Grundwehrdienst leistet (1). Aber es bleiben viele Fragen unbeantwortet.

Als erstes stellt sich automatisch die Frage, was Boris Pistorius eigentlich beabsichtigt, denn mit Wehrpflichtigen kann er keine personellen Lücken schließen, die in den Auslandseinsätzen auftraten. In der Vergangenheit war die Bundeswehr zum Beispiel gezwungen, Reservisten anzuheuern, um ihr Kontingent in Afghanistan aufzufüllen (2). Wie viele Wehrpflichtige die Bundeswehr nach einem Grundwehrdienst für fragwürdige Einsätze weit entfernt von der Heimat anwerben könnte, steht in den Sternen. Attraktiv sind solche Einsätze nicht. Aber vielleicht ist es auch besser, wenn die Bundeswehr für diese Art von Einsätzen ihre Reihen nicht auffüllen kann: Das macht die Bundesregierungen der Zukunft hoffentlich etwas vorsichtiger bei der Teilnahme an völkerrechtlich problematischen militärischen Strafaktionen (3).

Wehrgerechtigkeit?

Die Auswahl der Musterungspflichtigen, die man anschließend zum Grundwehrdienst einzieht, hat politische Auswirkungen. Da muss Herr Pistorius noch die Frage beantworten, wie er die Wehrgerechtigkeit erhalten will. Es wurde in der Diskussion bereits gesagt: Die Verpflichtung zu mehrmonatigem Militärdienst stellt einen bedeutenden Eingriff in die Freiheit eines jungen Menschen dar, der ohne zwingenden Grund nicht erfolgen darf (4). Permanent den Popanz Russland an die Wand zu malen, wird auf die Dauer nicht ziehen.

Früher schon hatte Pistorius die Abschaffung der Wehrpflicht als einen Fehler bezeichnet und in jüngster Vergangenheit fiel er durch Aussagen auf, wonach Deutschland „kriegstüchtig“ werden müsse (5). Das ist verwunderlich, denn erst im Juni war in den Anhörungen im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages über die nationale Sicherheitsstrategie Deutschlands – die übrigens ihren hochtrabenden Namen nicht verdient – keine Rede von der Wiedereinführung der Wehrpflicht gewesen. In diesem eher inhaltsarmen Papier wurde Russland zum Hauptfeind Deutschlands erklärt und der Klimawandel als Hauptproblem identifiziert (6). Und nun erfolgt diese radikale Wende. Es scheint, die Bundesregierung agiere in Sicherheitsfragen zunehmend chaotisch und konzeptlos. Das zeigt wohl auch das Ausmaß der Panik, welche das Scheitern der ukrainischen Sommeroffensive auslöste, deren Erfolgschancen bereits im Frühjahr als unsicher zu beurteilen gewesen waren und deren erzwungenes Ende sich bereits im September abgezeichnet hatte (7). Jetzt wird das Ausmaß der Selbsttäuschung, welcher der Westen erlag, offensichtlich.

Panik nach dem Scheitern der Ukrainer

Experten hatten schon länger darauf hingewiesen, dass die russische Armee nicht einfach ganz Westeuropa überrennen könne, wie man der Öffentlichkeit im Westen weiszumachen versuchte. Dazu ist sie nicht gemacht und ihr fehlt die Fähigkeit zur militärischen Kräfteprojektion über tausend Kilometer Distanz. Nahe an der eigenen Landesgrenze oder an der Grenze von Verbündeten ist sie aber kaum zu schlagen (8). Deutschland braucht keine kriegstüchtige Armee, es sei denn, es wolle jemanden angreifen (9). So sehr die Diskussion um die Wiedereinführung der Wehrpflicht zu begrüßen ist, so ist die Begründung mit „Ivan ante Portas“ unsinnig (10). Die Bundesregierung muss dringend weg von dieser Rhetorik

Panikkäufe auf dem Rüstungsmarkt?

Trotz der Haushaltskrise will die Bundesregierung aber am erklärten Ziel, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben, festhalten. Wenn man die Parallelen zur Schweizer Armee zieht, welche gegenwärtig sicherlich nicht in der Lage ist, zwei Prozent des Brutto-Inlandsprodukts sinnvoll auszugeben, dann muss man an der Bundesregierung zweifeln. Panikkäufe auf dem Rüstungsmarkt kann man natürlich immer tätigen, aber eingekauftes Gerät auszubilden und zu betreiben verursacht Kosten, welche die Politik rasch nicht mehr tragen will, wenn erst einmal die Panik verflogen ist. Es ist davon auszugehen, dass das auch in Deutschland nicht viel anders ist.

Wenn es Pistorius ernst ist mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht, dann muss er erst einmal viel Geld investieren in die Infrastruktur zur Unterbringung von Soldaten, in Ausbildungsinfrastruktur und auch in den Aufbau eines Personalpools von fähigen Ausbildern. Nachdem die Bundeswehr schon auf Reservisten zurückgreifen musste, um angeworbenen Berufssoldaten Grundausbildung zu vermitteln, wird es nicht schwerfallen, im Instruktionspersonal den Flaschenhals zu erkennen, der bestimmen wird, wie schnell der Aufbau einer Wehrpflichtarmee vonstattengehen kann (11). Bundesverteidigungsminister Pistorius sollte jetzt rasch einmal überzeugende Antworten auf all diese Fragen vorlegen, bevor er Milliarden fordert.

Der Beitrag basiert auf einem Interview, das der Verfasser am 16.12.2025 Russia Today Deutschland gewährte (12).

Anmerkungen:

  1. Um nur einige wenige der zahlreichen Meldungen hierzu zu zitieren: „Pistorius sucht neues Wehrpflichtmodell: Eignet sich der schwedische Weg auch für die Bundeswehr?“, bei Tagesspiegel, 16.12.2023, online unter https://www.tagesspiegel.de/politik/pistorius-sucht-neues-wehrpflichtmodell-eignet-sich-der-schwedische-weg-auch-fur-die-bundeswehr-10937095.html, Jekaterina Jalunina: Plan für die Bundeswehr: Pistorius prüft Wehrpflicht nach schwedischem Modell, bei Münchner Merkur, 16.12.2023, online unter https://www.merkur.de/politik/bundeswehr-boris-pistorius-wehrpflicht-modell-schweden-pruefung-92732644.html und „Pistorius prüft schwedisches Wehrpflichtmodell“, bei Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.12.2023, online unter https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/personalmangel-boris-pistorius-prueft-schwedisches-wehrpflichtmodell-19389313.html.
  2. Der Einsatz in Auslandseinsätzen basiert in den heutigen Berufsarmeen Westeuropas de facto auf der Freiwilligkeit und auch Wehrpflichtige, die an einem Auslandseinsatz teilzunehmen bereit sind, müssten wohl zumindest als Zeitsoldaten angestellt werden, weil die Ausbildung dazu und der Einsatz selbst die Dauer der Wehrpflicht wohl übersteigen würden, wenn ein vorteilhaftes Verhältnis zwischen dem Zeitaufwand für Vorbereitungen und Einsatz hergestellt werden soll.Dass die Bundeswehr enorme Mühe bekundete, ihre Kontingente im Auslandseinsatz zu füllen, trat schon vor Jahren zutage. Zur Personalnot siehe „Anzahl der unbesetzten Posten oberhalb der Laufbahnen der Mannschaften bei der Bundeswehr in den Jahren 2018 bis 2022“, bei Statista, online unter https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1092119/umfrage/personalmangel-bei-der-bundeswehr-nach-dienstgradgruppen/ und Peter Carstens: Laut Wehrbeauftragter, „Noch kein Cent des Sondervermögens angekommen“, bei Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.03.2023, online unter https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sondervermoegen-fuer-die-bundeswehr-noch-kein-cent-ist-angekommen-18746659.html. Auch die materiellen Lücken in der Bundeswehr zeigten sich, als die Lieferung deutscher Waffen an die Ukraine diskutiert wurde. Von den zahlreichen Publikationen hierzu seien nur zwei herausgegriffen: Patrick Mayer: Panzer-Not: Banale Rechnung zeigt, wie wenige „Leos“ Deutschland im Angriffsfall hätte, bei Münchner Merkur, 06.03.2023, online unter https://www.merkur.de/politik/verteidigung-leos-leopard-2-panzer-wie-viele-deutschland-bestand-bundeswehr-92121960.html und Waldemar Geiger: Leoparden für die Ukraine – Sargnagel für das deutsche Heer? Bei Soldat und Technik, 25.01.2023, online unter https://soldat-und-technik.de/2023/01/streitkraefte/33841/leoparden-fuer-die-ukraine-sargnagel-fuer-das-deutsche-heer/. Allein die Idee, Reservisten für einen Auslandseinsatz anzuheuern, zeugt schon von einer gewissen Verzweiflung.
  3. Die Schweiz beurteilte den Angriff der NATO auf (Rest-) Jugoslawien 1999 als völkerrechtlich nicht begründet, weil er nicht durch eine entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrats abgedeckt war. Siehe „Neutralitätspraxis der Schweiz – aktuelle Aspekte Bericht der interdepartementalen Arbeitsgruppe vom 30. August 2000“, S. 8 und Der Bundesrat: Klarheit und Orientierung in der Neutralitätspolitik, Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulates 22.3385, Aussenpolitische Kommission SR, 11.04.2022, Bern, 26. Oktober 2022 , S. 15 und Anm. 38, online unter https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/73615.pdf. Zu einem ähnlichen Schluss kam die Schweiz in Bezug auf den Krieg im Irak 2003: Die Neutralität auf dem Prüfstand im Irak-Konflikt Zusammenfassung der Neutralitätspraxis der Schweiz während des Irak-Konflikts in Erfüllung des Postulats Reimann (03.3066) und der Motion der SVP-Fraktion (03.3050) vom 2. Dezember 2005, S. 6998. Auch der Einsatz in Afghanistan wurde mit zunehmender Dauer kritisch betrachtet. Siehe Matthias Dembinski: Die NATO in Afghanistan: Geschichte eines Versagens oder Scheiterns?, bei PRIF Blog, Blogreihe Afghanistan, 25.05.2021, online unter https://blog.prif.org/2021/05/25/die-nato-in-afghanistan-geschichte-eines-versagens-oder-scheiterns/. Das führte auch zu zunehmendem Unbehagen in der Schweiz, wie eine parlamentarische Anfrage im Schweizer Nationalrat zeigte, welche vom Bundesrat vorerst skeptisch betrachtet wurde, dann aber zum Abzug der Schweizer Offiziere führte. Siehe Motion 07.3408: Beendigung der Schweizer Beteiligung an der Nato-Operation in Afghanistan, eingereicht von der Fraktion der Schweizerischen Volkspartei, Sprecher Miesch Christian, Einreichungsdatum:21.06.2007, online unter https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20073408.
  4. In dieser Richtung äußerte sich der FDP-Verteidigungsexperte Alexander Müller. Siehe Jonas Forster: Wehrpflicht; Kommt die Bundeswehr-Revolution? Pistorius macht Vorstoß, bei Der Westen, 16.12.2023, online unter https://www.derwesten.de/politik/wehrpflicht-bundeswehr-pistorius-id300759519.html. Vgl. auch „Pistorius prüft Wiedereinführung der Wehrpflicht - FDP widerspricht“, bei BR24, Homepage des Bayrischen Rundfunks, 16.12.2023, online unter https://www.br.de/nachrichten/meldung/pistorius-prueft-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht-fdp-widerspricht,3006144dc.
  5. Siehe Marco Seliger: Deutschland soll kriegstüchtig werden. Das heisst, die Zeiten sind vorbei, als das Land Checks ausstellte und dafür andere den Kopf hinhielten, bei Neue Zürcher Zeitung, 05.11.2023, online unter https://www.nzz.ch/international/pistorius-und-die-kriegstuechtigkeit-deutschland-muss-kaempfen-lernen-ld.1763792 und Carsten Schmiester: „Kriegstüchtig“ ist das richtige Wort zur Unzeit, bei Deutschlandfunk, 13.11.2023, online unter https://www.deutschlandfunk.de/boris-pistorius-kriegstuechtig-100.html.
  6. Siehe „Wehrhaft. Resilient. Nachhaltig. Integrierte Sicherheit für Deutschland, Nationale Sicherheitsstrategie“, Deutscher Bundestag, Drucksache 20/7220, 20. Wahlperiode, 14.06.2023, Unterrichtung durch die Bundesregierung Nationale Sicherheitsstrategie, online unter https://dserver.bundestag.de/btd/20/072/2007220.pdf und die öffentliche Anhörung im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, an welcher der Verfasser als Experte beteiligt war: Siehe Homepage des Deutschen Bundestags: „Auswärtiges, Nationale Sicherheitsstrategie stößt auf geteiltes Echo“, 19.06.2023, online unter https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw25-pa-auswaertiges-sicherheitsstrategie-952500. Vgl. den Kommentar dazu bei Ralph Bosshard: Nationale Sicherheitsstrategie Deutschlands: Mit unsicheren Kantonisten in die Sackgasse, bei Global Bridge, 28.06.20923, online unter https://globalbridge.ch/nationale-sicherheitsstrategie-deutschlands-mit-unsicheren-kantonisten-in-die-sackgasse/.
  7. Die Ukrainer hatten ihre Forderungen an den Westen immer damit begründet, dass sie Westeuropa vor den Russen schützen würden. Nun scheint dieser Schutz bröcklig zu werden und damit stehen diejenigen, die diesem Narrativ Glauben schenkten, vor einem Dilemma. Vgl. Ralph Bosshard, Der Westen braucht eine Fortsetzung des Kriegs in der Ukraine, bei Global Bridge, 11.12.2023, online unter https://globalbridge.ch/der-westen-braucht-eine-fortsetzung-des-kriegs-in-der-ukraine/, v.a. die Bemerkung zu Alexej Arestovich. Siehe Ralph Bosshard: Die Frühjahrsoffensive vor dem Fest? bei Global Bridge, 28.04.2023, online unter https://globalbridge.ch/die-fruehjahrsoffensive-vor-dem-fest/. Im Artikel ist unter anderem festgehalten: „Mit Angriffen entlang der ganzen Front von Kherson bis Kupiansk bei gleichzeitiger Verteidigung von Bakhmut werden die ukrainischen Kräfte kaum durchschlagende Erfolge erzielen können.“ . Ders.: Ukrainische Sommeroffensive: Wenn Überheblichkeit Menschenleben kostet, bei Global Bridge, 14.07.2023, online unter https://globalbridge.ch/ukrainische-sommeroffensive-wenn-ueberheblichkeit-menschenleben-kostet/ und ders.: Zelenskys ratlose Verbündete werden langsam schädlich, bei bkoStrat, 02.10.2023, online unter /2023/10/02/zelenskys-ratlose-verbuendete-werden-langsam-schaedlich/.
  8. Vgl. Ralph Bosshard: Leopard-Panzer an der Grenze der Geografie, 31.01.2023, online unter https://globalbridge.ch/leopard-panzer-an-der-grenze-der-geografie/.
  9. Kriegstüchtigkeit einer Armee erfordert in personeller Hinsicht die Präsenz von 100% des Personals bei den zum Einsatz vorgesehenen Truppen und die Verfügbarkeit von Reserven, welche ausgefallenes Personal bei den Einsatzverbänden rasch ersetzen können. In materieller Hinsicht bedeutet dies, dass Nachschubgüter aller Klassen in genügendem Umfang bevorratet sein müssen, bis die Produktion auf Kriegsniveau angelaufen ist. Der Verbrauch vor allem an Treibstoff, Munition, Ersatzteilen, sowie Hindernis- und Baumaterial kann im (Kriegs-) Einsatz bis um das dreissigfache ansteigen. Das sind die Erfahrungen aus den Kriegen des 20. Jahrhunderts. Im Bereich der Ausbildung setzt die Kriegstüchtigkeit den Abschluss der einsatzbezogenen Ausbildung voraus, die sich am vorgesehenen (Kampf-) Einsatz des Verbands orientiert. Die Ausbildung von Einsatzverbänden der Stufe Brigade und Division kann sich bei anspruchsvollen Einsätzen über Wochen und Monate hinziehen, in welchen der Verbrauch an Nachschubgütern, besonders Treibstoff und Munition, um das Zehnfache steigern kann. So führten die britischen Berufs-Streitkräfte 1982 mit der für den Einsatz auf den Falkland-Inseln vorgesehenen 5 Infantry Brigade die Übung „Welsh Falcon“ durch, um die Zusammenarbeit der beteiligten Bataillone und den Kampf der verbundenen Waffen zu üben. Sie allein dauerte zwei Wochen. Siehe „Welsh Falcon“ bei „A-Z of the Falklands War“, The History Press, online unter https://www.thehistorypress.co.uk/articles/an-a-z-of-the-falklands-war/. Zu den logistischen Vorbereitungen der 3 Commando Brigade siehe Kenneth L. Privratsky: Logistics in the Falklands War; Behind the British Victory, Barnsley (South Yorkshire), 2014, Kapitel 2 (Mobilization and Deployment), online unter https://ftp.idu.ac.id/wp-content/uploads/ebook/ip/BUKU TENTANG LOGISTIK MILITER/LOGISTIK PERANG/Logistics in the Falklands War ( PDFDrive ).pdf. Es dürfte genügen, wenn die Bundeswehr in die Lage versetzt würde, die Bereitschaft zu einer Verteidigungsoperation innerhalb von Monaten herzustellen.
  10. Vgl. Ralph Bosshard: Ukraine: Ivan ante Portas? bei bkoStrat, 10.03.2023, online unter /2023/03/10/ukraine-ivan-ante-portas/.
  11. Solche Reservisten sind dem Verfasser persönlich bekannt.
  12. Siehe Russia Today, Nachrichten: Personalnot bei der Bundeswehr, 16.12.2023, ab Minute 1′ 55″, online unter https://disk.yandex.ru/i/TuJjVgaGzGsLFQ.
  13. Titelbild: boo_ist_online, state-act-1339306_1280, online unter https://pixabay.com/photos/state-act-genscher-hans-dietrich-1339306/.

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